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Kardinal Américo Aguiar: „Beten wir für den Frieden, für die Kranken und für Papst Leo XIV.“

Der portugiesische Kardinal Américo Aguiar wird am Donnerstag auf Einladung von Kardinal Jean-Claude Hollerich der traditionellen Christ

Der portugiesische Kardinal Américo Aguiar wird am kommenden Donnerstag die traditionelle Wallfahrt zu Christi Himmelfahrt in Wiltz leiten und dabei die lusophone Gemeinschaft Luxemburgs bei einem der bedeutendsten marianischen Ereignisse des Jahres versammeln. Die Einladung erfolgte durch den Luxemburger Erzbischof, Kardinal Jean-Claude Hollerich, mit dem ihn eine enge Beziehung verbindet, die im Zusammenhang mit dem Kardinalskollegium und den Arbeiten der Synode entstanden ist.

Zum Kardinal ernannt wurde er 2023 von Papst Franziskus. Heute gehört Kardinal Américo Aguiar zu den bekanntesten Persönlichkeiten der zeitgenössischen portugiesischen Kirche, insbesondere nach seiner Rolle bei der Organisation des Weltjugendtags 2023 in Lissabon. Bevor er am 21. September 2023 zum Bischof von Setúbal ernannt wurde – einer südlich von Lissabon gelegenen Nachbardiözese der portugiesischen Hauptstadt –, war er von 2019 bis 2023 Weihbischof von Lissabon und arbeitete direkt mit dem damaligen Patriarchen von Lissabon, Kardinal Manuel Clemente, zusammen.

Kürzlich wurde er von Papst Leo XIV. zum Mitglied des Dikasteriums für die Laien, die Familie und das Leben ernannt, einer Behörde der Römischen Kurie, die sich der pastoralen Begleitung von Laien, Familien und dem Schutz des menschlichen Lebens widmet.

Portugal zählt derzeit drei wahlberechtigte Kardinäle: Américo Aguiar, Manuel Clemente und António Marto. In diesem Interview spricht der Kardinal von Setúbal über die Erwartungen an seinen ersten Besuch in Luxemburg, die Verbindung zur portugiesischen Gemeinschaft im Ausland und seine Freundschaft mit Kardinal Hollerich.

Welche Erwartungen haben Sie an die Wallfahrt zu Christi Himmelfahrt in Luxemburg und an die Begegnung mit der lusophonen Gemeinschaft?
Kardinal Américo Aguiar – Den Portugiesen in Luxemburg im Rahmen der Feierlichkeiten und der Verehrung Unserer Lieben Frau von Fátima zu begegnen, ist etwas ganz Besonderes und sehr bewegend.

Wird dies Ihr erster Besuch in Luxemburg sein? Welches Bild haben Sie vor dieser Reise von dem Land?
Kardinal Américo Aguiar – Es ist tatsächlich das allererste Mal, und ich bin sehr neugierig. Als ich ein Kind war, arbeitete eine befreundete Familie meiner inzwischen verstorbenen Eltern in Luxemburg. Im Sommer wartete ich immer gespannt auf ihre Rückkehr mit Geschenken und Erinnerungen aus Luxemburg. Ich habe großen Respekt vor unserer portugiesischen Gemeinschaft in Luxemburg, vor all den Generationen, die Portugal verlassen haben, um in Luxemburg ihre Familien aufzubauen und ihre Träume zu verwirklichen. Ihnen allen gelten mein Dank, meine Anerkennung und mein Segen. Ein besonderes Gebet gilt jenen, die bereits in das Haus Gottes heimgegangen sind. Ich erinnere mich auch an den Sieg Portugals bei der Europameisterschaft und an das Meer portugiesischer Fahnen, das Luxemburg damals erfüllte.

Wie entstand die Einladung, dieser Wallfahrt vorzustehen, und woher stammt Ihre Freundschaft mit Kardinal Jean-Claude Hollerich?
Kardinal Américo Aguiar –
Ich habe ihn im Zusammenhang mit dem Kardinalskollegium kennengelernt, dem wir beide angehören, ebenso bei den Treffen der Synode. Vor kurzem durften wir zudem von seiner Weisheit und seinem Wissen bei einer Fortbildung für die Bischöfe Portugals profitieren. Bei einem dieser Treffen sprach der Herr Kardinal diese ehrenvolle Einladung aus, die ich sofort angenommen habe.

Luxemburg ist bekannt für seine kulturelle und sprachliche Vielfalt. Was weckt bei diesem Besuch besonders Ihre Neugier?
Kardinal Américo Aguiar – Alles, denn ich beginne praktisch bei null…

Welche Botschaft möchten Sie den Portugiesen und Lusophonen mitgeben, die in Luxemburg leben und an dieser Wallfahrt teilnehmen werden?
Kardinal Américo Aguiar – Wir werden gemeinsam beten: ich mit ihnen und für sie, und sie mit mir und für mich. Ich bitte sie, besonders an die Kranken zu denken, an jene, die vor kurzem einen geliebten Menschen verloren haben, an die Träume der Jugendlichen und an die Hoffnung für die Schwächsten – im Alter und im Körper. Beten wir für den Frieden und für Papst Leo XIV.

 

 

Dieser Artikel wurde mithilfe eines KI-Übersetzungstools aus dem Portugiesischen übersetzt und anschließend sorgfältig überprüft und überarbeitet, um seine Genauigkeit und sprachliche Qualität zu gewährleisten.

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